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Kündigung & Jobwechsel

Kündigung und Jobwechsel: Der komplette Leitfaden

Eine Kündigung ist selten nur ein Formular – sie ist ein Wendepunkt. Ob du selbst kündigst, um dich zu verändern, oder ob dir gekündigt wird: Es gibt einige Regeln und Fallstricke, die über Geld und Nerven entscheiden.

Dieser Leitfaden führt dich durch die wichtigsten Themen – von der Frist bis zum sauberen Start im neuen Job.

💡 Merke
Die zwei häufigsten teuren Fehler beim Jobwechsel sind eine falsch berechnete Kündigungsfrist und eine übersehene Sperrzeit beim Arbeitslosengeld. Beide lassen sich mit etwas Wissen vermeiden.

Kündigungsfristen

Wann du frühestens gehen kannst, hängt von Gesetz und Vertrag ab. Für Arbeitnehmer gilt in der Regel eine Grundfrist von vier Wochen – mit einigen Besonderheiten.

Wie du deine Kündigungsfrist berechnest und worauf es beim Zugang ankommt, steht im Detail-Artikel.

Richtig selbst kündigen

Eine Kündigung muss formal stimmen, sonst ist sie unwirksam. Schriftform, eigenhändige Unterschrift, rechtzeitiger Zugang – hier zählt jedes Detail.

Wie du ein Kündigungsschreiben richtig aufsetzt und zustellst, liest du im eigenen Beitrag.

Der Aufhebungsvertrag

Statt einer Kündigung bieten Arbeitgeber manchmal einen Aufhebungsvertrag an. Der kann Vorteile haben – birgt aber Risiken, allen voran die Sperrzeit.

Was ein Aufhebungsvertrag bedeutet und worauf du achten solltest, klärt der Detail-Artikel.

Die Sperrzeit beim Arbeitslosengeld

Wer selbst kündigt oder einen Aufhebungsvertrag unterschreibt, riskiert eine Sperrzeit – oft zwölf Wochen ohne Arbeitslosengeld. Es gibt aber Wege, das zu vermeiden.

Wie die Sperrzeit funktioniert und wann sie entfällt, steht im eigenen Beitrag.

Der saubere Jobwechsel

Über das Rechtliche hinaus gibt es ein paar Dinge, die einen Wechsel angenehm und professionell machen – vom Timing bis zum letzten Arbeitstag.

Wie der Jobwechsel ohne Stress gelingt, liest du im Detail-Artikel.

So gehst du es an

Die ideale Reihenfolge: erst den neuen Job (oder zumindest eine Richtung) sichern, dann Frist und Form klären, dann sauber kündigen. Wer zuerst kündigt und danach sucht, gerät leicht unter Druck – und riskiert bei der Eigenkündigung die Sperrzeit.

Für die Suche nach dem nächsten Job helfen dir der Anschreiben-Ratgeber und der Lebenslauf-Ratgeber.

Mit dem Bewerbungsassistenten
Der beste Schutz vor Druck und Sperrzeit ist ein neuer Job in der Tasche, bevor du kündigst. Der Bewerbungsassistent baut dir in etwa 10 Minuten eine komplette Bewerbung, mit der du schnell startklar bist – ganz ohne Technikkenntnisse.
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Hinweis
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar. Wir übernehmen keine Haftung und keine Gewähr für Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit. Im Zweifel wende dich an eine Fachanwältin oder einen Fachanwalt für Arbeitsrecht oder an deine Gewerkschaft. Erstellt nach bestem Wissen und Gewissen (Rechtsstand 2026).

Kündigungsfrist berechnen: Was für Arbeitnehmer gilt

Vier Wochen zum 15. oder Monatsende: So funktioniert die gesetzliche Kündigungsfrist für Arbeitnehmer nach § 622 BGB. Probezeit, Zugang und die häufigsten Berechnungsfehler.

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Richtig selbst kündigen: Form, Schreiben und Zustellung

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Aufhebungsvertrag: Chancen, Risiken und worauf du achten musst

Ein Aufhebungsvertrag beendet das Arbeitsverhältnis einvernehmlich – oft mit Abfindung, aber mit Sperrzeit-Risiko. Vor- und Nachteile und worauf du vor der Unterschrift achten solltest.

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Sperrzeit beim Arbeitslosengeld vermeiden – das musst du wissen

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